Apple: MacOS statt OS X – sonst ändert sich nix

MacOS statt OS X? © Apple

Kurzzeitig war der Name MacOS anstelle des bekannten OS X gerückt – jetzt hat Apple offenbar nachgebessert.

So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Würde Apple den Namen „OS X“ tatsächlich in „MacOS“ ändern, hätte es der Konzern in zwei Fällen deutlich leichter. Erstens wäre die Differenzierung zwischen Mobil- und Desktop-Systemen wesentlich deutlicher, zweitens käme es niemals zu einem unsäglich klingenden „OS XI“, sollte Apple sich irgendwann einmal vom X – also Version 10 – verabschieden. Wenn Apple also zur WWDC im Juni 2016 die neue MacOS-Version vorstellt, wäre diese Namensänderung durchaus möglich. Intern scheint man sich daran inzwischen gewöhnt zu haben. Auf der Umweltseite des amerikanischen Online-Auftritts bezeichnete Apple das Mac-System kurzzeitig als MacOS (via 9to5Mac) – und fachte damit die Öfen der Gerüchteküche an. Inzwischen steht dort wieder OS X.

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Nicht die ersten Hinweise

Bereits vor wenigen Wochen gab es diese Diskussion schon in Entwicklerkreisen. Ein OS-X-10.11.4-Framework nannte das System im Code MacOS. Da Entwickler allerdings häufiger mit dieser Bezeichnung arbeiten, blieb die öffentliche Wirkung zunächst überschaubar. Nun, da Apple auf der eigenen Homepage mit diesem Produktnamen agiert, wird es langsam interessant. Überraschend käme dies letztlich aber nicht, denn wie bereits angedeutet, arbeiten alle anderen Systeme des Konzerns mit diesem Schema: iOS, watchOS und tvOS.

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